Unsichtbare Welt


Unsichtbare Welt trifft neues Bewusstsein

Beitrag von Gisela Spitz, 04.11.2021



Zu meinem neuen Bewusstsein gehört meine Verbindung mit der unsichtbaren Welt.

Meinen Weg dorthin möchte ich hier mit dir teilen.

Über unserer Wohnzimmertür in meinem Elternhaus hing ein Bild meiner Ur-Großeltern.

Als kleines Mädchen hatte ich immer das Gefühl, „die Frau da oben will was von mir“. Es war mir unangenehm. Niemand sonst nahm das wahr.

So packte ich meine damaligen Wahrnehmungen (auch andere dieser Art) immer wieder hinter eine dicke innere Tür und irgendwann warf ich auch den Schlüssel dazu weg. Die Wahrnehmungen waren vorbei.

Damit vergaß ich eine wichtige Fähigkeit. Ich hatte einen Seelen-Teil von mir abgetrennt.

 

Lange Zeit fühlte ich mich suchend und unwürdig und es fiel mir schwer, mir ein lebendiges kraftvolles Leben zuzugestehen.

Ich war immer mehr in eine Abhängigkeit von anderen Meinungen geraten, hatte mich angepasst und begrenzt.

 

Und was hat das mit neuem Bewusstsein zu tun?

Meiner Ansicht nach darf, wer im neuen Bewusstsein an dieser neuen Welt mit erschaffen will,

sich erst einmal auf den Weg zu sich selbst machen, um in dieses Bewusstsein zu gelangen.

Für mich gehört zum neuen Bewusstsein, dass

  • jeder gut auf seinen eigenen Beinen stehen kann,
  • eigenverantwortlich handelt,
  • sich selbst wirklich kennt, weiß wo seine hellen und dunklen Punkte sind und
  • entsprechend differenziert liebevoll mit sich selbst umgehen kann.

 

Mein Weg auf eigenen Beinen zu stehen, begann mit dem Tod meiner Mutter und nach einem Familien-Burn-out mit der Traum-Analyse.

Meine innere intensive Bilderwelt war mir geblieben. Sie gehört einfach zu mir.

Heute weiß ich, dass das der Haupt-Sprachkanal meiner Seele ist. So kann sie mich am besten erreichen.

 

Nach dem Burn-out intensivierten sich meine nächtlichen Träume und eine Heilpraktikerin half mir, sie zu analysieren. Ich schrieb Tagebücher voll mit meinen Träumen und erkannte auch, dass bereits das Aufschreiben Erkenntnisse mitbrachte. 


Meine Gefühle hatte ich ebenso wie die früheren Wahrnehmungen weggesperrt, doch über die Bilder zeigten sich diese Gefühlswelten und welche Sehnsüchte meine Seele hatte. Manchmal erzählten sie die Geschichte des vergangenen Tages, dann wieder Geschichten aus der Kindheit, der Vorgeburt oder aus vergangenen Leben und was ich mir wirklich sehnlichst wünschte.

Sie verhalfen mir zu neuen Erkenntnissen über mich und ließen mich Schritte sehen, die es zu gehen galt, um mehr zu mir und in meine Energie zu kommen. Ich lernte mich wieder zu spüren und zu fühlen.



Parallel dazu hielt ich mich viel in der Natur auf und fühlte mich in ihr sehr geborgen und heimisch.

Hier spürte ich die Liebe Gottes (UrQuelle) in jedem Detail und fühlte mich mit ihr sehr verbunden. Hier fühlte ich mich sicher.

Hier öffnete sich mein Bewusstsein erneut: Ich nahm Wesen der unsichtbaren Welt wahr.

Das geschah und geschieht immer noch so:

Erst einmal ahne ich nicht mehr allein zu sein, bleibe stehen und spüre genauer hin,

bin bereit mehr wahrzunehmen, dann spüre ich die Anwesenheit der Wesen

und wie nah sie mir sind, danach zeigen sich mir meistens Bilder und ich spüre die Energie.


Da treffe ich z.B. kleine Zwergartige Wichtel. Sie sind neugierig wie kleine Kinder, kommen mir ganz nah und wollen mich überall erkunden. Sie hängen sich an mich und drängen mich liebevoll an Orte, die sie mir zeigen wollen. Orte, die für mich und meine Entwicklung wichtig sind. Ihre Energie ist leicht und fröhlich und sie wispern einander immerzu zu. Ihre Gemeinschaft ist ihre Stärke. Sie sind ständig in Bewegung.

 

In dunkleren Waldstücken begegnen mir eher große zottelige Wesen, ähnlich einem Bären auf 2 Beinen mit langen kräftigen Armen. Sie trotten vor sich hin, scheinen die Aufgabe zu haben im Wald Ordnung zu halten. Wir beobachten uns und sie begleiten mich aus der Entfernung. Sie bleiben gerne im Schutz der Bäume und doch sind sie bei jedem meiner Schritte dabei. Sie leiten meine Aufmerksamkeit telepathisch zu bestimmten Punkten, um mir für mich wichtige Botschaften zu übermitteln. Ihre Energie ist gutmütig und warmherzig trotz ihres wilden Aussehens. Sie sind eher langsam und gemütlich unterwegs.

 

Auch wenn du solche Erd-Wesen nicht wahrnehmen kannst – so gibt es sie doch – und noch viel mehr. Jedes Element (Luft, Erde, Wasser, Feuer) hat seine für uns (noch) unsichtbaren Wesen (Engel, aufgestiegene Meister, Nixen, Drachen usw.), die selbst entscheiden, ob sie sich uns zeigen und sich mitteilen. Sie respektieren auch ausnahmslos unseren freien Willen.

Willst du sie sehen und hören?

 

Mein Weg führte mich in der Folge in eine moderne schamanische Ausbildung, die meinen Horizont noch einmal stark erweiterte. Es ist großartig zu erfahren, dass alles – z. B. auch jeder Stein und jede Pflanze - eine Seele hat, mit der ich kommunizieren kann.

Die Schöpfung ist einfach ein grandioses Meisterwerk. Mit dieser Ausbildung fand ich auch den Schlüssel zu der dicken Tür wieder.

Das schamanische Reisen und die Rückholung von Seelenanteilen waren eine leichte Übung für mich.

 

Die gesamte unsichtbare Welt ist für mich ein wichtiger Teil des neuen Bewusstseins und nur mit ihr gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen. Die Wesen wollen mit uns kommunizieren und wählen einen Kanal, den wir „verstehen“ können.

Jeder Mensch hat so einen Kanal, über den er von der geistigen Welt erreichbar ist.



Bei mir sind es personale innere Bilder und Geschichten,

die Gefühle ausdrücken und das Schreiben.

Ebenso die innige Verbundenheit mit der Natur,

in der ich die Liebe Gottes in mir und

in der ganzen Schöpfung besonders gut spüren und annehmen kann.

Das schamanische Reisen zu meiner Trommel

öffnet zusätzlich Heilungsfelder, die sonst nicht erreichbar wären.


Dein Kanal ist vielleicht ähnlich meinen Beschreibungen oder du kannst vielleicht Farben und deren Schwingungen sehen, Geräusche oder Gerüche besonders wahrnehmen, Energien spüren oder hast einfach ein plötzliches „ich weiß es“.

Mit der Zeit und Anwendung der erkannten Kanäle, können sich auch weitere Kanäle öffnen.

Das Einzige was es bedarf dazu: Du erlaubst dir, erreichbar zu sein.

Ob du dafür an das Unsichtbare glauben musst oder es einfach einmal spielerisch ausprobierst und offen bist für das Ergebnis, darfst du selbst entscheiden.

 

Sei dir eines gewiss, sobald sie dein Ja haben, sind die Wesen der unsichtbaren Welt sehr kreativ darin, einen für dich passenden Kanal zu finden und zu nutzen. Sobald du deinen Kanal erkannt hast und ihm lauschst, kann wirklicher Austausch im neuen Bewusstsein beginnen.

Ich lade Dich ein, sei auch du ein Teil davon.

Wenn viele Menschen bereit sind, mit der unsichtbaren geistigen Welt zusammen zu arbeiten, schaffen wir ein sehr kraftvolles Feld der Veränderung – auch wenn wir vielleicht nur wissen:

Es geht nicht mehr darum einen Wettbewerb zu gewinnen, sondern um das Miteinander in Respekt, Achtung und Liebe.

Meine größte Lernlektion war und ist, dass dies immer damit beginnt, es mit mir selbst zu leben.

 

Mein Bewusstsein für die unsichtbare Welt hat sich seit dem ersten Mal permanent erweitert und ich darf wohl bis an mein Lebensende immer wieder Neues erfahren. Darüber bin ich sehr glücklich.

Wenn du Lust hast, mich mehr kennenzulernen,  sieh dich hier auf meiner Homepage weiter um.


Dieser Beitrag ist Teil der Impuls-Parade „Bewusstsein der Neuen Zeit“:

https://mein-seelenstein.de/impuls-parade-bewusstsein-der-neuen-zeit

 

Herzliche Grüße

Gisela

www.gisela-spitz.de


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Alles Liebe

Gisela


Ich liebe mein Leben und unterstütze Menschen darin, ihr Leben auch zu lieben.